Zum ersten Mal Rapshonig?

Nachdem meine Bienen und ich im letzten Jahr umgezogen sind, könnte ich in diesem Jahr zum ersten Mal Rapshonig ernten.

Meine Bienen in Münster stehen direkt neben einem Rapsfeld.

Da stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich zum ersten Mal einen Sortenhonig haben werde.

Die Bienen tragen jedenfalls schon fleißig ein.

Und hier noch ein Foto von mir bei der Arbeit.

Winterbehandlung

Die Temperaturen in diesem Dezember waren endlich mal wieder nach meinem Geschmack! Nicht, dass ich die Temperaturen rund um den Gefrierpunkt sonderlich mag, aber die Bienen kommen bei diesen Temperaturen zur Ruhe und sammeln sich in einer Traube, um sich gegenseitig zu wärmen. Auf dem folgenden Bild habe ich versucht, das zu fotografieren.

Bienen in der Wintertraube

Wenn die Bienen eng an eng in der Traube sitzen, sind das ideale Bedingungen für die Winterbehandlung mit Oxalsäure gegen die Varroa-Milbe.

Die 3,5%ige-Oxalsäure wird von den Bienen aufgenommen und führt zu einer Übersäuerung des Bienenstoffwechsels. Die Bienen vertragen das in gewissen Grenzen. Die an den Bienen hängenden Milben vertragen dies aber nicht und lösen sich von ihrem Wirt und sterben infolge dessen ab.

Da die verwendete Oxalsäure zudem einen Zuckeranteil von 10% hat, wird dadurch der Putztrieb der Bienen angeregt und die Oxalsäure so zusätzlich von Biene zu Biene übertragen.

Die Winterbehandlung im Dezember ist gerade dadurch so erfolgreich, dass bei den kalten Temperaturen keine verdeckelten Brutwaben vorhanden sind, in denen sich die Milben verstecken könnten. Die Erfolgschancen, möglichst viele Milben zu erwischen, sind daher besonders hoch.

Königin gesichtet

Am letzten Wochenende habe ich es nach über 25 Jahren mal wieder ins LWL-Freilichtmuseum Detmold geschafft. Es war hochinteressant, all die alten Höfe aus Westfalen und dem Lipperland zu sehen. All die gut durchdachten Lösungen, die unsere Vorfahren schon vor mehreren hundert Jahren parat hatten.

Besonderes Augenmerk habe ich als Imker natürlich auf die in vielen Farben und Facetten blühenden Bauerngärten geworfen.

Neben den derzeit noch blühenden Prunkbohnen und Kräutern beheimaten die Bauerngärten eine Vielzahl von Stauden, die zur Zeit auch in voller Blüte sind.

Ein Paradies für Insekten aller Art und natürlich insbesondere die Bienen. Nur logisch, dass in einem der Gärten auch ein Schaukasten mit 4 Rähmchen stand, der den interessierten Besuchern einen direkten Blick ins Bienenvolk gewährt.

Blick auf die Königin im Schaukasten
Ich hatte richtig Glück und konnte aufgrund der Glasscheibe des Schaukastens einen ungestörten Blick auf die Bienenkönigin werfen. Aufgrund des gelben Plättchens auf dem Rücken lässt sie sich in dem wilden Gewusel leichter zwischen all den anderen Bienen wiederfinden.

Vom Körperbau unterscheidet sie sich deutlich von den anderen Bienen. Ihr Hinterleib ist deutlich länger was sie im Gegensatz zu den eher kompakt gebauten Arbeiterinnen relativ schlank erscheinen lässt.

Die gelbe Markierung auf dem Rücken dient aber nicht nur dem leichteren Finden der Königin. Anhand der Farbe der Markierung kann der Imker das Alter der Königin erkennen. Dazu muss man wissen, dass eine Königin in der Regel nicht älter als 5 Jahre wird. Spätestens dann lässt die Legeleistung der Königin nach und das Volk entscheidet sich dazu, eine neue Königin zu ziehen.

Entscheidend für die Wahl der Farbe der Markierung ist immer die letzte Ziffer der Jahreszahl. Dabei steht blau für 0 und 5, weiß für 1 und 6, gelb für 2 und 7, rot für 3 und 8 und grün für 4 und 9. Um also eine 2017 geschlüpfte Königin zu markieren, wählt man – wie bei der Königin im Schaukasten – ein gelbes Plättchen.

Hier noch ein paar Eindrücke aus dem Freilichtmuseum:


Ableger bilden

Da ich in diesem Jahr nur mit 2 Bienenvölkern starte, habe ich mich dazu entschieden, den bislang guten Start meiner schon recht starken Völker in den Frühling dazu zu nutzen, frühzeitig Ableger zu bilden.

Ich orientiere mich dabei an der sogenannten Ein-Waben-Ableger-Methode bzw. dem Sammelableger.

Während ich zuhause nur eine Brutwabe und eine Futterwabe aus dem Wirtschaftsvolk entnommen habe, habe ich an meinem Standort in der Baumschule zwei Brutwaben entnommen, damit ich sowohl bald schlüpfende als auch noch ganz frische Brut für die Königinnennachzucht in dem Ableger habe. Zuhause hatte ich das Glück, dass beides auf einer Wabe vorhanden war.

Futterwabe mit Winterfutter
Brutwabe mit verdeckelter Brut
Wabe mit Futter und frischer Brut (leider nicht auf dem Foto erkennbar)303

Honigraum aufsetzen

Nachdem ich eine erste Durchsicht gewagt hatte, habe ich mich pünktlich zur Kirschblüte dazu entschlossen, den Honigraum auf das Volk bei uns zuhause aufzusetzen.

Die Kirschblüte zeigt den Zeitpunkt an, zu dem die erste nutzbare Tracht (ausreichende Nektarmenge) für die Bienen durch die Obstblüte zur Verfügung steht. In diesem Jahr konnten meine Bienen zuhause aber davon profitieren, dass wir viele warme Tage im März hatten und die Weide und die verbliebenen Gründüngerflächen (Raps) bereits ein reiches Futterangebot boten.

Dementsprechend gab es auch schon den ersten frisch verdeckelten Honig im Volk. Diesen habe ich allerdings nicht geerntet, um das Volk erstmal zu voller Stärke wachsen zu lassen.

Erster frisch verdeckelter Honig
Durchsicht des Brutraums

Etwas Sorge macht mir, dass es zu einem Versorgungsloch für die Bienen zwischen der Obstblüte im Frühjahr und der Blüte von Kastanie und Linde im Juni kommen wird. Die dann eigentlich blühenden Wiesen und insbesondere der Löwenzahn sind in der intensiv genutzten Umgebung leider nur sehr schwer zu finden.

Aufsetzen des Honigraums

Lieber spät, als gar nicht – die Winterbehandlung

Gerade noch rechtzeitig konnten wir noch die früher angedachte Winterbehandlung der Bienenvölker gegen die Varroamilbe durchführen.

Damit die Behandlung sinnvoll durchgeführt werden kann, soll das Volk ohne Brut sein und in Winterruhe traubenförmig eng beieinander sitzen. Dies ist allerdings nur bei konstanten Temperaturen unter 5 Grad Celsius der Fall. Ab Januar beginnen die Bienen wieder neue Brut nach zu ziehen und Milben können sich in der verdeckelten Brut der Winterbehandlung mit Oxalsäure entziehen.

Ende Dezember hatten wir endlich mal wieder die passenden Temperaturen und so haben wir uns dazu entschlossen, doch noch die Völker mit Oxalsäure zu behandeln.

Auch wenn wir durch die begonnene Brut sicherlich weniger Milben erwischen konnten, als in der brutfreien Zeit,konnten wir die in einer Traube sitzenden Bienen mit Oxalsäure behandeln und somit die frei im Volk sitzenden Milben erwischen.

  Wie auf dem Bild schön zu erkennen ist, werden die Bienen mit einer Oxalsäure-Zucker-Lösung beträufelt. Während die Säurekonzentration für die Milben tödlich ist, ist sie für die Bienen noch verträglich. 

Gezeichnete Königin

 Inspiriert vom morgigen Dreikönigstag möchte ich den Artikel mit einem kleinen Suchbild beginnen. Bei all dem Durcheinander und Wirrwarr auf dem Rähmchen dürfte euch in der Bildmitte etwas auffallen.

Königinnensuchbild
 
In der Bildmitte ist eine Biene mit einem roten Punkt auf dem Rücken. Diese Biene unterscheidet sich von allen anderen Bienen im Volk, denn die so markierte Biene ist die Königin.

   

Königin im Markierkäfig
 
Da die Königin sich zwar im Körperbau und -größe aber nicht in der Farbe von den anderen Bienen unterscheidet, wird die Königin mit einem farbigen Plättchen auf dem Rücken markiert.

Dieser bunte Punkt erleichtert immens das Auffinden der Königin bei der Völkerdurchsicht! Oder hättet ihr sonst auf dem ersten Bild die Königin gefunden?

Auf dem zweiten Bild seht ihr eine Königin, welche vom Rähmchen abgefangen und in einen Markierkäfig gesetzt wurde.

In diesem kann die Königin mit dem Schaumstoffstempel an dem oben angebrachten Netz fixiert werden, damit ihr das farbige Plättchen aufgeklebt werden kann. Dieses Aufkleben seht ihr auf dem dritten Bild.

Ina beim Zeichnen der Königin

Da dies eine sehr filigrane Arbeit ist, bin ich froh, dass Ina diese Arbeit für mich übernimmt.

Die farbigen Plättchen haben aber noch eine zweite Funktion! Sie erleichtern nicht nur das Auffinden der Königin, sondern sie zeigen dem Imker auch, aus welchem Jahr die Königin stammt.

 

gezeichnete Königin

Die Farbe der Markierung kennzeichnet nämlich das Jahr, indem die Königin geschlüpft ist und dann markiert wurde.
Es gibt fünf verschiedene Farben, um eine Königin zu markieren. Während die rote Markierung auf dem ersten Bild anzeigt, dass die Königin aus dem Jahr 2013 stammt, steht die blaue Markierung für das Jahr 2015.

Die Reihenfolge der Farben (blau-weiß-gelb-rot-grün) ist einheitlich vorgegeben, damit jeder Imker direkt Bescheid weiß, aus welchem Jahr die Königin stammt. Da die Farbe blau für 2015 steht, ist in diesem Jahr die Farbe weiß dran, um eine neu geschlüpfte Königin zu markieren.

Der Imker spricht übrigens nicht vom markieren, sondern nennt diesen Vorgang Königin „zeichnen“.

 

Einwintern

Morgen werden wieder Spekulatius und Dominosteine Einzug in deutsche Supermärkte halten und der meteorologische Herbst beginnt. Der Hochsommer verabschiedet sich gerade bei uns mit Blitz und Donner.

Doch wir Imker sind schon einen Schritt weiter! Im August stand bei unseren Völkern das sogenannte Einwintern auf dem Programm. Zu den Arbeiten zum Einwintern gehören das Behandeln der Völker und das Einfüttern für den Winter.

Die in unserem Umfeld am weitesten verbreitete Behandlungsform gegen die Varroamilbe ist die Behandlung mit Ameisensäure. Dabei wird mit unterschiedlichen Methoden Ameisensäure verdunstet. Hierbei bedient man sich dem Umstand, dass Bienen eine höhere Säurekonzentration vertragen als die Milben.

Wir haben uns in diesem Jahr einer recht neuen Methode bedient. Wir haben zum ersten Mal sogenannte MAQS-Streifen genutzt (Mite-Away-Quick-Stripes=Milben-schnell-weg-Streifen).

 

MAQS-Streifen auf dem Brutraum

Damit die Ameisensäure nicht zu schnell verdunstet, ist es wichtig, dass die Papierhülle um den Streifen dran bleibt.

Verdunstet die Säure zu schnell, kann das ganze Volk zerstört werden!

Die zweite wichtige Arbeit beim Einwintern im Hochsommer ist das Füttern der Völker. Die eigentliche Winternahrung der Bienen (den Honig) haben wir ja zuvor geerntet.

Wir füttern unsere Völker mit Zuckerteig ein.

 

Ina beim Einfüttern
 
Je Volk geben wir den Bienen einen 15kg schweren Block. In Zukunft wollen wir zumindest den Bienen bei uns zuhause eine Alternative bieten. Aus diesem Grund haben wir vor 3 Jahren sogenannte Bienenbäume gekauft, die nun langsam in unserem Garten heranwachsen. Diese Bäume blühen von August bis teilweise Oktober und bieten den Bienen Futter, während sie sonst nicht wirklich viel in der Natur finden.

Den Bienenbäumen werde ich noch einen separaten Bericht widmen. Bis dahin ein Foto unserer heranwachsenden Bienenbäume als Teaser:

5 Jahre alte Bienenbäume

Warum kein Sortenhonig?

Ihr habt doch sicherlich schon einmal etwas von Lindenhonig, Kastanienhonig oder Rapshonig gehört oder?

Das sind Bezeichnungen für sogenannte Sortenhonige. Ein Sortenhonig ist ein Honig, der nach einer bestimmten Tracht (Nektarquelle) benannt ist und von der Besonderheit dieses Nektars geprägt ist.

Da sich der Kunde unter diesen Bezeichnungen etwas genaues vorstellen kann (sei es die blühende Lindenallee oder das wogende Rapsfeld) und einen bestimmten Geschmack garantiert bekommt, ist ein Sortenhonig meist teurer und gewinnbringender im Verkauf als die „ordinäre“ Früh- oder Spättracht oder der einfach als Blütenhonig bezeichnete Honig.

Warum aber bezeichnen wir unseren Honig nicht einfach als Lindenhonig, wenn die Linde zum Zeitpunkt des Nektareintrags geblüht hat oder als Rapshonig, wenn zu dem Zeitpunkt die Rapsfelder blühten? Wir würden damit doch sicherlich mehr Geld verdienen können.

Nun, das liegt an den Vorgaben, die es in Deutschland für sogenannte Sortenhonige gibt. Als Sortenhonig darf nämlich nur der Honig bezeichnet werden, in dem mehr als 60% der enthaltenen Pollen von einer Pflanze stammen!

Diese Reinheit lässt sich aber nur erreichen, wenn die Bienenvölker in einer von einer Pflanze bestimmten Landschaft gestanden haben. Dies ist aber in der kleinteilig strukturierten Landschaft des westlichen Münsterlands nahezu nicht möglich.

Natürlich gibt es hier mal eine Lindenallee oder auch mal eine Kastanienallee, doch meistens gibt es eine Vielzahl verschiedener Pflanzen, die gleichzeitig blüht. 

Es gibt hier keine Robinienwälder für den (Schein-)Akazienhonig und im Frühjahr auch keine Rapsfelder und solange der Mais die bestimmende Ackerpflanze auf den Feldern hier bleibt somit auch fast nie Sortenhonige aus unserer Region.

Wer seinen Honig dennoch als Sortenhonig verkauft, geht entweder ein großes Risiko, für die Falschetikettierung bestraft zu werden, oder er hat seinen Honig zuvor beproben lassen. Die Kosten für eine solche Sortenbestimmung liegen allerdings jenseits von 50€ und sind für eine kleine Hobbyimkerei wie uns nicht wirtschaftlich.

Zudem die Chance auf einen Sortenhonig wie oben beschrieben bei uns sehr gering ist. Das wird uns auch immer wieder durch solche Pollenlager im Bienenvolk bestätigt:

  
Wer bislang dachte, das Pollen immer gelb ist, der dürfte durch dieses Bild eines besseren belehrt worden sein 😉.

Bei einer solchen Vielzahl verschiedener Pollen dürfte es auch verständlich sein, warum die 60% Pollen von einer Pflanze bei uns auch kaum zu erreichen sind.

Schwarmkontrolle – Wieso die Kippkontrolle nicht reicht!

Bei der Schwarmkontrolle kontrolliert der Imker die unteren 2 Etagen einer Bienenbeute und schaut nach, ob die Bienen sogenannte Weiselzellen gebaut haben oder gerade bauen.

In den Weiselzellen ziehen die Bienen neue Königinnen heran. Dabei handelt es sich ursprünglich genau wie bei einer Arbeiterinnenzelle, um ein normales befruchtetes Ei, welches die Königin in die Zelle legt.

Die Arbeiterinnen entscheiden dann, das aus diesem Ei eine Königin wird, indem sie ihm besonderes Futter geben – das Gelee Royale.

Hier mal ein Blick in eine aufgetrennte Weiselzelle mit einer Larve und jeder Menge Gelee Royale.

  
Aber zurück zur Schwarmkontrolle. Warum stört es den Imker, wenn das Bienenvolk anfängt, neue Königinnen heran zu ziehen?

Nun, dies ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass in dem Volk etwas nicht stimmt. Entweder sind die Bienen der Meinung, dass die alte Königin ausgetauscht werden muss, der alten Königin ist etwas passiert oder das Volk möchte sich teilen (schwärmen).

Das Schwärmen bedeutet, dass die alte Königin mit einem Teil des Volkes auszieht und eine neue Bleibe sucht. Teilweise schwärmen dann auch noch die frisch aus den Weiselzellen geschlüpften Jungköniginnen mit Teilen des Volkes, bis nur noch ein kümmerlicher Rest des ursprünglichen Volkes mit leeren Honigwaben zurückbleibt. Die schwärmenden Bienen nehmen den Großteil des Honigs nämlich als Proviant mit auf die Reise.

Das möchte der Imker natürlich verhindern, denn wer möchte schon ein großes starkes Wirtschaftsvolk mit reichlich Honig gegen viele kleine Völker tauschen, von denen er – wenn überhaupt – erst im nächsten Jahr ernten kann.

Daher versucht er das Schwärmen zu verhindern, indem er den Bienen genug Platz in den Beuten anbietet und eben regelmäßig die Schwarmkontrolle durchführt.

Eine beliebte Art der Suche nach Weiselzellen ist die sogenannte Kippkontrolle. Dabei kippt man die obere Brutzarge an und schaut von unten gegen die Rähmchen, da dort die Bienen hauptsächlich die Weiselzellen bauen.

  
Wir verlassen uns aber nicht auf diese Methode! Wir haben Weiselzellen schon an den unmöglichsten Stellen gefunden. In Drohnenrähmchen, im Spalt neben den Mittelwänden und sogar mitten auf den Brutwaben haben wir schon Weiselzellen gefunden.

  
Wir gehen daher bei der Schwarmkontrolle anders vor. Stellen wir fest, dass die Bienen sogenannte Spielnäpfchen (wie die Weiselzellen aufgesetzter allerdings eher runde, Wespennest ähnliche Zellen) bauen oder der eingelagerte Pollen glänzt, dann schrillen bei uns die Alarmglocken und wir schauen den gesamten Brutraum durch.