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    Selbstgemachter Rosmarinsirup – ein Klassiker

    Jeder hat seine Lieblingsrezepte… zu meinen gehört unter anderen Rosmarinsirup. Rosmarin ist eines der Gewächse, welches bei mir sehr zuverlässig und unkompliziert den Winter übersteht. Daher ist dieser bei uns immer in rauen Mengen frisch vorhanden. Neben den „üblichen Verwertungsmethoden“ wie Trocknen, Kräutersalz, Kräuteröl und so weiter, mag ich gerne auch eine süße Variante als Sirup. Dieser ist wahnsinnig vielfältig und hat einen spannenden Geschmack. Am liebsten mag ich ihn tatsächlich einfach mit Sprudelwasser aufgegossen und gut gekühlt. Mit Sekt kann man ihn natürlich auch aufgießen… und Tonic Water passt auch sehr gut zum Rosmarin-Aroma. Über einem intensiven Fruchtsorbet wie Himbeere macht er sich auch perfekt… da kann man kreativ…

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    Backen mit Honig

    Nachdem ich nun lange Zeit nichts mehr von mir habe hören lassen, finde ich nun endlich wieder Zeit, euch über mein Hobby die Imkerei zu unterrichten. Heute möchte ich euch anhand eines Hefezopfes zeigen, wie gut man mit Honig backen kann. Irgendwie hat mich nämlich der Ehrgeiz gepackt, den normalen Haushaltszucker beim Kochen und Backen weitestgehend durch den eigenen Honig ersetzen zu wollen. Ich werde dazu nun hier immer wieder mal Back- und Kochergebnisse präsentieren und dabei berichten, auf welche Art und Weise ich den Zucker durch Honig ersetzt habe. Als erstes habe ich mich inspiriert durch das vorweihnachtliche Mitbringsel eines Arbeitskollegens – auch auf diesem Wege nochmals vielen Dank…

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    Honigraum aufsetzen

    Nachdem ich eine erste Durchsicht gewagt hatte, habe ich mich pünktlich zur Kirschblüte dazu entschlossen, den Honigraum auf das Volk bei uns zuhause aufzusetzen. Die Kirschblüte zeigt den Zeitpunkt an, zu dem die erste nutzbare Tracht (ausreichende Nektarmenge) für die Bienen durch die Obstblüte zur Verfügung steht. In diesem Jahr konnten meine Bienen zuhause aber davon profitieren, dass wir viele warme Tage im März hatten und die Weide und die verbliebenen Gründüngerflächen (Raps) bereits ein reiches Futterangebot boten. Dementsprechend gab es auch schon den ersten frisch verdeckelten Honig im Volk. Diesen habe ich allerdings nicht geerntet, um das Volk erstmal zu voller Stärke wachsen zu lassen. Etwas Sorge macht mir,…

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    Wenn der Imker nach Rotkohl riecht,…

    …dann arbeitet er mit Nelkenöl. Wir haben das heute zum ersten Mal ausprobiert und sind begeistert. Der Duft des Nelkenöls, welcher stark an die Nelken in Omas Rotkohl erinnert, schreckt Bienen ab. Diese abschreckende Wirkung haben wir uns heute zu nutzen gemacht. Ein paar Tropfen werden auf ein Baumwolltuch gegeben, welches dann als Halstuch getragen wird. Der Effekt war deutlich spürbar, denn anders als sonst, blieb der Schleier vorm Gesicht durchgehend bienenfrei. Wir möchten uns auf diesem Wege für den arbeitserleichternden Tipp von unserem Imkerkollegen Christian bedanken! Wir werden nun definitiv häufiger mit dem Nelkenöl arbeiten, auch wenn wir dann nach Rotkohl riechen!

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    Guter Grund!

     Zugegebenermaßen gab es in letzter Zeit kaum neue Beiträge auf unserer Seite. Das hatte aber einen sehr guten Grund! Wir waren viel an den Bienen und konnten dabei neues Material für die Homepage und vor allem Honig sammeln! Bei uns Zuhause konnten wir einen ganz besonderen Honig ernten. Unsere Bienen haben nämlich vor allem die Esskastanienbäume in unserer Nachbarschaft besucht. Diese standen bzw. stehen noch in voller Blüte.    Honig mit einem hohen Anteil an Edelkastanien-Nektar zeichnet sich nicht nur durch seine dunkle Farbe, sondern vor allem durch seinen markanten Geschmack aus.   Esskastanienhonig ist nicht sehr süß und hat eine – wenn man ihn ähnlich wie eine Schokolade bezeichnen…

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    Nicht nur Nektar!

    Wer glaubt, dass Bienen nur Nektar sammeln, um daraus Honig zu machen, der liegt verkehrt. Wie die Ameisen auf dem Bild sammeln Bienen nämlich auch die zuckerhaltigen Ausscheidungen von Blattläusen – den sogenannten Honigtau.    Insbesondere wenn im Sommer Fichten und Tannen von Blattläusen befallen sind, können die Bienen dort besonders viel Honigtau sammeln.

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    Dafür lohnt sich die Arbeit 

       Nach dem Schleudern gestern Abend konnten wir heute die ersten Gläser abfüllen. Diese Frühtracht ist herrlich süß und trotzdem kein Einheitsbrei aus der Quetschflasche. Da weiß man doch wieder, wofür man sich das ganze Jahr die Arbeit macht.

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    Der erste Honig 2015

    Heute war es endlich soweit. Wir konnten heute den ersten Honig ernten und schleudern. Um den Honig ernten zu können, muss er trocken genug sein. Wenn der Honig trocken genug ist, spritzt er nicht mehr aus den Zellen, wenn man das Rähmchen schüttelt, bzw. die Bienen verdeckeln die Honigzellen. Bevor wir den Honig aus den Zellen heraus schleudern können, müssen wir die verschlossenen Honigzellen öffnen. Wir nutzen dafür eine sogenannte Entdeckelungsgabel, um die Wachsdeckel abzuheben.       Dabei gleiten die Spitzen der Gabel knapp unter die Deckel und heben sie ab. So bleibt der meiste Honig in den Zellen und kann dann ausgeschleudert werden. Wir nutzen zum Ausschleudern eine sogenannte…